Der grte Staatsmann ist derjenige, welcher der humanste ist.
		-- Anselm Feuerbach
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Gibt dir jemand einen sogenannten guten Rat, so tue grade das
Gegenteil, und du kannst sicher sein, da es in neun von zehn Fllen
das Richtige ist.
		-- Anselm Feuerbach
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Der Unverstand ist die unbesiegbarste Macht auf Erden.
		-- Anselm Feuerbach
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Niemand urteilt schrfer als der Ungebildete, er kennt weder Grnde
noch Gegengrnde.
		-- Anselm Feuerbach
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Die gefhrlichste Klippe im Leben eines Knstlers ist die Heirat,
besonders eine sogenannte glckliche Heirat.
		-- Anselm Feuerbach
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Taktlosigkeit ist der lstigste und widerwrtigste der menschlichen
Fehler, denn du kannst dich nicht gegen sie verteidigen, nicht einmal
durch Grobheit.
		-- Anselm Feuerbach
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Die echten Schriftsteller sind die Gewissensbisse der Menschheit.
		-- Ludwig Feuerbach
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Zu unserer Natur gehrt die Bewegung. Die vollkommene Ruhe ist der
Tod.
		-- Ludwig Feuerbach
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Der Religion ist nur das Heilige wahr,
der Philosophie nur das Wahre heilig.
		-- Ludwig Feuerbach
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Wahre Religion ist gebaut auf das Wahre, das Gute in der
Menschennatur, nicht auf der Snde Morast.
		-- Ludwig Feuerbach
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Das Dogma ist nichts anderes als ein ausdrckliches Verbot zu denken.
		-- Ludwig Feuerbach
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Es gehrt kein Mut, kein Charakter, keine Anstrengung, kein Opfer
dazu, Christ zu sein. Christentum und weltlicher Vorteil sind
identisch.
		-- Ludwig Feuerbach
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Der Mensch ist der Anfang der Religion,
der Mensch der Mittelpunkt der Religion,
der Mensch das Ende der Religion.
		-- Ludwig Feuerbach (Das Wesen des Christentums)
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Sonst war die Religion, ich gesteh's, die Sttze des Staates, aber
jetzt ist der Staat Sttze der Religion.
		-- Ludwig Feuerbach
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Abwrts Tyrann, nach oben ein Knecht; Verleumder des Menschen,
Speichellecker des Herrn - voila des Glaubens Portrt.
		-- Ludwig Feuerbach
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Nur die Bewutlosigkeit, die Charakterlosigkeit, die Halbheit kann den
Gottesglauben mit der Natur und Naturwissenschaft verbinden wollen.
		-- Ludwig Feuerbach
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Der Ursprung, ja das eigentliche Wesen der Religion ist der Wunsch.
Htte der Mensch keine Wnsche, so htte er auch keine Gtter. Was der
Mensch sein mchte, aber nicht ist, dazu macht er seinen Gott.
		-- Ludwig Feuerbach
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