Armselig der Schler, der seinen Meister nicht bertrifft.
		-- Leonardo da Vinci (Philosophische Tagebcher)
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Wer nicht kann, was er will, mu wollen, was er kann.
Denn das zu wollen, was er nicht kann, wre tricht.
		-- Leonardo da Vinci
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Wer sich in einer Streitfrage auf die Autoritt beruft, gebraucht
nicht die Vernunft, sondern eher das Gedchnis.
		-- Leonardo da Vinci
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Wahrlich ist der Mensch der Knig aller Tiere, denn seine Grausamkeit
bertrifft die ihrige. Wir leben vom Tode anderer. Wir sind wandelnde
Grabsttten!
		-- Leonardo da Vinci
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Es wird Wagen geben, die von keinem Tier gezogen werden und mit
unglaublicher Gewalt daherfahren.
		-- Leonardo da Vinci
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Die Mitteilungsmglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste,
was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt,
aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und ntzlich.
Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine groe Lge.
		-- Leonardo da Vinci
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Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier genauso geahndet
wird, wie das Verbrechen am Menschen.
		-- Leonardo da Vinci
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So wie das Eisen auer Gebrauch rostet und das stillstehende Wasser
verdirbt oder bei Klte gefriert, so verkommt der Geist ohne bung.
		-- Leonardo da Vinci
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Wer ein Argument vortrgt und sich dabei auf seine Autoritt beruft,
verwendet nicht seine Intelligenz; er setzt lediglich sein Gedchtnis
ein.
		-- Leonardo da Vinci
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Die Ungleichheit ist die Ursache aller rtlichen Bewegungen.
		-- Leonardo da Vinci
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Wer das Leben nicht schtzt, der verdient es nicht.
		-- Leonardo da Vinci
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Wer die Mauer untergrbt, wird unter ihr begraben.
		-- Leonardo da Vinci
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